Grevensteiner von Veltins

Autor: Sascha

Dieses Wochendende war es endlich soweit: Der Test des neuen Grevensteiners stand an.Erst einmal schnell in den Getränkemarkt und 1-2 Kästen besorgen dachte ich mir. Soweit so gut im ersten Markt nichts, im zweitem Markt nichts…im dritten dann endlich…Grevensteiner! Schlichter brauner Kasten, bauchige braune Flaschen. Erster Eindruck: irgendwie nett Retro. Schnell gekauft (13,99€+Pfand) und ab damit in den Kühlschrank.

Nach 2 Tagen ordentlichem Durchkühlens stand dann die Geschmackprobe an. Das erste was bei Öffnen auffällt: der Kronkorken ist mit einem kleinen Papiersiegel versehen. Die Reste davon musste ich sowohl bei der ersten, als auch bei weiteren Flaschen erstmal mühsam entfernen, bevor ein genussvolles Trinken möglich war.

Zum Geschmack: Das Grevensteiner ist angenehm mild, mit einer leicht süßlichen Note, die sich vor allem im Abgang, also quasi im Schlucken bemerkbar macht. Es scheint vordergründig als Flaschenbier gedacht zu sein, das es beim Schank ins Glas nur einen sehr dünnen, wenig haftenden Schaum erzeugt. Das Grevensteiner wirkt schmeckt sehr gehaltvoll, bleibt jedoch dabei spritzig und erfrischend. Die Testerrunde war sich einig: Gutes Bier, etwas störende Versieglung und an die dicken 0.5l Flaschen muss man sich erst einmal gewöhnen. Was allerdings auffiel war, dass das Bier in diesem Flaschen sehr lange kühl blieb.

Als Fazit kann man sagen das es sich beim Grevensteiner um ein gelungenes „Landbier“ handelt, was sich sicher von anderen Sorten deutlich abhebt. Allerdings sollte man es am besten eisgekühlt aus der Flasche geniessen. Von mir eine klare Empfehlung.

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