Keratin Protect Glättbürste CB 7480 von Remington

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Schon das zweite Mal in diesem Jahr darf ich ein Produkt über das Portal Konsumgöttinnen testen. Vor einigen Monaten erreichte mich eine große Menge an Buttermilch von Landliebe und um was es heute geht, erfahrt ihr in den folgenden Zeiten:

Über das Produkt

Die Kreatin Protect Glättbürste CB 7480 von Remington verspricht eine Mischung aus Haarbürste und Haarglätter zu sein. Durch die Verbindung von zwei Geräten in einem spart man mit diesem Produkt nicht noch Platz, sondern vorallem auch Zeit beim Hairstyling. Die Borsten der Glättbürste sind keramikbeschichtet und zusätzlich mit Keratin und Mandelöl angereichert. Zusätzlich verfügt das Produkt über einen Ionengenerator, der die statische Aufladung reduziert. Alles in Allem verspricht das Produkt glänzendes und glattes Haar in nur einem Schritt.

Erster Eindruck

Mit wenig Verpackunsmüll präsentiert sich die neue Glättbürste von Remington ansprechend

Sowohl die Verpackung als auch das Produkt wirken auf den ersten Blick ansprechend und hochwertig. Die Verpackung zeigt und verspricht bereits sehr vieles über das Produkt und das direkt in mehreren Sprachen. Die Glättbürste wird im Inneren der Verpackung sehr hübsch präsentiert – und das ohne Tonnen an Verpackungsmüll. Die Farben der Bürste in Grau und Apricot finde ich sehr ansprechend und mal eine sehr nette optische Abwechslung zu schwarz.

Beim Auspacken fallen zwei Sachen direkt auf: Die Bürste ist relativ groß und schwer (also nichts für einen Wochenendtrip im Flieger 😉 ) und das Stromkabel ist sooooo lang. Wer kennt es nicht, dass einen diese fiesen elektronischen Geräte förmlich an die Steckdose fesseln? Das kann hier nicht mehr passieren – endlich nicht mehr! Da mich das so sehr fasziniert hat, habe ich für euch mal nachgemessen: Das Stromkabel ist stolze 3 Meter lang und hat zusätzlich noch ein Drehgelenk. Deswegen sieht die Glättbürste am unteren Ende so seltsam verbogen aus. Das Drehgelenk hat für mich den ganz großen Vorteil, dass ich bei diesem Gerät tatsächlich noch nie das Kabel um das Gerät gewickelt hab. Ich weiß ja selbst, dass das für das Kabel nicht gut ist, aber sind wir ehrlich – das hat doch jeder schon mal oder sogar regelmäßig gemacht 😉

So, nähern wir uns dem Gerät aber mal noch ein Stückchen weiter. Im Griff der Bürste befindet sich ein Knopf mit einem An-/Ausschaltersymbol. Darüber ist ein weiterer Knopf mit einem Thermometer in den Griff der Bürste eingelassen. Oberhalb finden sich die Zahlen 150, 190 und 230. Das es sich dabei um Grad handelt, ist dem Anwender doch intuitiv klar und ich bin sehr überrascht, wie warm diese Bürste doch wird (Anmerkung: Ich habe mir bisher auch noch die Haare geglättet oder überhaupt irgendeine Erfarung mit Glätteisen…deswegen erscheinen mir 230 Grad auf den ersten Blick einfach unglaublich heiß :O).

Wer jetzt denkt, dass die neue Glättbürste von Remington also super einfach und intuitiv zu bedienen ist, den möchte ich an dieser Stelle vor der Erstinbetriebnahme doch noch mal darauf hinweisen einen Blick in die Bedienungsanleitung zu werfen! Ich mache das normalerweise ehrlich gesagt auch nicht, aber in diesem Fall hat es sich wirklich gelohnt. Auf nur vier Seiten (Pluspunkt) finden sich alle wichtigen Informationen, die man auch wirklich beachten sollte! Mein Lieblingssatz ist ganz klar folgender „ACHTUNG: Enthält Spuren von Nüssen“. Klar, ist ja Mandelöl drin, aber wenn man das bei einer Glättbürste liest, muss man doch erstmal schmunzeln.

In der Bedienungsanleitung finden sich auch Hinweise zu den Temperaturangaben:

  • Niedrige Temperatur 150°C – dünnes/feines, strapaziertes oder aufgehelltes Haar
  • Normale Temperatur 190 °C – normales, gesundes Haar
  • Hohe Temperatur 230°C – Dickes und schwer zu bändigendes Haar
Hier seht ihr die unterschiedlichen und besonderen Borsten der Glättbürste von Remington

Die Borsten sehen auf den ersten Blick sehr ungewohnt aus. Außen befindet sich eine Reihe schwarzer, langer und schmaler Borsten. Ich konnte bisher nichts weiter über deren Funktion herausfinden, aber ich vermute, dass sie einfach noch einen zusätzlichen Schutz darstellen, falls die Bürste doch mal mit der Kopfhaut, dem Nacken oder dem Gesicht in Berührung kommen sollte. Dann kommen die eigentlichen keramikbeschichteten Borsten, die mit Keratin und Mandelöl angereichert sind. Das ganze fühlt sich relativ unspektakulär an und ich frag mich, ob sich Keratin und Mandelöl eigentlich auch aufbrauchen? Nachfüllen kann man jedenfalls nichts. Und Haltbarkeit? Aus der Küche kennt man das ja, dass Öl manchmal doch ranzig wird. Kann das hier mit dem Mandelöl auch passieren? Ich befürchte, dass ich diese zwei Fragen nicht für euch beantworten und klären kann. Aber zurück zu den Bürsten. In der Mitte befindet sich eine schwarze, sehr futuristisch aussehende Öffnung. Dabei handelt es sich um den Ionen-Generator.

Nachdem ich euch das Produkt jetzt ausgiebig vorgestellt habe, geht es jetzt weiter mit dem eigentlichen Test der Remington Keratin Protect Glättbürste CB 7480.

 

Praxistest

Nach lediglich 30 Sekunden ist die Bürste warm und bereit. Ich habe von der einen oder anderen Nutzerin gelesen, dass die Bürste während der Anwendung aus Versehen ausgeschaltet wurde. Das ist mir in den letzten Wochen kein einziges Mal passiert. Die Knöpfe sind tief im Griff versenkt und müssen zum An- und Ausschalten jeweils einige Sekunden gedrückt werden.

Ein Ausschnitt aus der Betriebsanleitung zur Anwendung der Glättbürste

Der Anleitung ist zu entnehmen, dass man sich eine Strähne nehmen soll und diese dann mit einer Hand an den Haarspitzen greifen und straff ziehen soll. Die Bürste soll dann von unten durch das Harr gezogen werden. An der Seite findet ihr das entsprechende Bild aus der Anleitung (falls meine Beschreibung etwas merkwürdig ist^^).

Ich habe es anfangs auch so probiert, aber spätestens am Hinterhaupt komme ich da zu einem schweren Problem. Wie ich es da schaffen soll eine Strähne zu halten und mit der anderen Hand zu bürsten ohne mir den Arm zu verrenken, ist mir schleierhaft. Ich vermute, dass der Hinweis in der Anleitung einfach nur so formuliert ist, weil eine Anwendung der Bürste auf diese Art und Weise das Risiko eines Kontaktes der Bürste mit der Kopf- und Nackenhaut oder Ohren vermindert. Die empfohlene Anwendung habe ich allerdings nach der ersten Benutzung als nahezu unmöglich und unpraktisch abgetan und verworfen. Mittlerweile verwende ich die Glättbürste wie eine normale Bürste und ziehe sie von oben durchs Haar. Ja, man muss ein bisschen vorsichtiger sein beim Bürsten. Der Effekt ist meiner Meinung nach aber derselbe. Natürlich bin ich während der Anwendung schon ein paar Mal gegen die Kopfhaut gekommen. Durch die schwarzen Borsten, die die Bürste umrunden, kommt der heiße Teil der Bürste faktisch nicht in Kontakt mit der Kopfhaut. Hier kann man die Bürste also, meiner Meinung nach, ohne Probleme von oben durchs Haar ziehen. Lediglich an den Ohren muss man etwas vorsichtig sein 😉 Ich benutze die Bürste in der schwächsten Stufe mit 150° Grad und das tut am Ohr schon mal kurz weh. Ich habe es in den höheren Stufen jetzt nicht ausprobiert, wie weh das dann tun würde 😀

Vorher-Nachher Vergleich

Nachdem ich also die für mich optimale Benutzung raus hatte, konnte es losgehen mit dem Test. Meine Haare sind etwas über Schulterlang und ich brauche mit der Glättbürste rund drei Minuten bis ich mehrfach alle Haarsträhnen geglättet habe. Man muss als nicht in Zeitlupe arbeiten, um ein Ergebnis zu sehen, sondern kann fast im normalen Bürste-Tempo arbeiten. Dafür muss ich eine Strähne allerdings mehrmals bürsten. Mit dem Ergebnis bin ich auf jeden Fall absolut zufrieden und es begeistert mich jedes Mal wieder aufs neue. Ein „Vorher-Nachher“ Foto habe ich eingefügt. Natürlich ist das auf dem Bild immer ein bisschen doof zu sehen, aber man sieht schon einen deutlichen Unterschied zwischen Vorher und Nachher. Ich habe (je nach Tagesform^^) leich gewelltes Haar, was unglaublich gerne statisch aufgeladen ist. Auch dieses Problem verschwindet dank des Ionengenerators restlos.

Das Ergebnis hält bei mir den Tag über gut durch. Das Ergebnis ist hier aber natürlich vom Haartyp abhängig.

Fazit

Am liebsten würde ich einfach an dieser Stelle nur schreiben „Ich liebe diese Bürste“, aber ich habe trotzdem nochmal in Kurzform die positiven und negativen Aspekte der Bürste zusammengefasst.

Pluspunkte:

  • Drei Temperaturzonen, sodass für jeden Haartyp das richtige dabei ist
  • Ionen-Technologie
  • Wunderbare Pflege des Haars dank Keratin und Mandelöl in den keramikbeschichteten Borsten
  • Kabellänge von 3 Metern plus Drehgelenk machen deutlich mobiler als bei sehr vielen anderen und vergleichbaren Geräten
  • Kurze und knappe Bedienungsanleitung
  • überzeugendes Ergebnis
  • Schnelle Inbetriebnahme möglich
  • hochwertige Verarbeitung und anssprechendes Design

Negativpunkte

  • Bürste ist sehr groß und schwer

Vielen Dank an Remington und Konsumgöttinen für dieses tolle Produkt <3

Der Preis für die Remington Keratin Protect Glättbürste CB 7480 liegt bei 59,99€ (UVB). Meiner Meinung nach ist die Bürste ihr Geld absolut wert!

Wer wissen möchte, welche Produkte es noch in der Remington Keratin Protect Reihe gibt, kann sich die Produkte auf der Homepage von Remington anschauen (einfach im Suchfeld Keratin Protect eingeben).

Die Remington Keratin Protect Glättbürste CB 7480 wurde mir kostenfrei vom Testportal Konsumgöttinen zur Verfügung gestellt. Bei dieser Review handelt es sich um meine eigene und persönliche Meinung. Ich verwende die Glättbürste anders, als es die Bedienungsanleitung empfiehlt, und habe dies hier beschrieben – sollte ein Leser meine Methode anwenden, übernehme ich keinerlei Haftung und Verantwortung für entstandene Schäden.

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